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Unterstützte Kommunikation

Kommunikation ist ein Recht eines jeden Menschen.

Sind Menschen in ihrer verbalen Kommunikation eingeschränkt, benötigen sie alternative und/oder ergänzende Kommunikationsangebote, um möglichst selbstbestimmt und selbstständig zu leben.

Solche alternativen oder ergänzenden Angebote zur Kommunikation werden unter dem Begriff „Unterstützte Kommunikation (UK)“ zusammengefasst und reichen von körpereigenen Kommunikationsformen bis zu nichtelektronischen oder elektronischen Hilfsmitteln.

Körpereigene Kommunikationsformen

Gestik, Mimik, Gebärden, Mimik, Laute/Schreien, Atemrhythmus, Aggressionen, Blickbewegungen, Körperhaltungen, Körperspannungen, etc.

Nicht-elektronische Hilfsmittel

Piktogramme, Fotos, Lautsignale, Gegenstände etc.

Elektronische Hilfsmittel

iPad mit Kommunikations-APP, Sprachcomputer mit Sprachausgabe, Talker, Sprechknöpfe etc.

Ziele

  • Ermöglichung resp. Erleichterung grundlegender Kommunikation
  • Verbesserung und Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten
  • Erreichung grösstmöglicher Unabhängigkeit
  • Erreichung grösstmöglicher Selbstbestimmung (Empowerment) und Partizipation im sozialen Umfeld sowie in der Gesellschaft
  • Ausdruck der Befindlichkeit (kann präventiv wirken gegen aggressives Verhalten, Konflikte etc.)
  • Steigerung des Selbstwertgefühles
  • Integration und Teilhabe im Alltag
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Unterstützte Kommunikation im Schulzimmer

 

Alles, was wir sind, sind wir in Kommunikation.Karl Jaspers