Johanneum –

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Betriebsausflug Schreinerei

in Ausbildungsort

Wir starteten mit dem Ausflug um 8:00 in der Schreinerei. Dann ging es mit dem Malerbus nach Geroldsegg in Kaltbrunn. Weil wir zusammen mit Herr Rüegg frühstücken wollten, haben wir noch einen kurzen Boxenstopp bei der Bäckerei in Nesslau gemacht. War eine schöne und lustige Fahrt. Nach einer lustigen Autofahrt sind wir um etwa um 8:40 bei Herr Rüegg angekommen. Er hat uns zu sich eingeladen, um uns ein bisschen was über Bienen beizubringen und wie sie leben. Wir wurden herzlich von Herr Rüegg begrüsst. Ebenso wie vom Regen. Wir wurden direkt in die Küche geführt, wo wir unser Frühstück hatten. Man hat uns auch mit Kaffee und Tee verwöhnt. Dann plauderten wir noch ein bisschen, redeten über die Generation heute und Herr Rüegg erzählte uns ein bisschen was über die Bienenvölker. Dann gingen wir rüber zu den Bienenkästen Lager. Er erklärte und zeigte uns, wie ein Bienenkasten aufgebaut ist und was wo ist. (Z1). Dann ging es weiter zum Lager (Z2) und zur «Fabrik» bzw. Baustelle für ein automatischen Honiglager. Danach gingen wir die Bienenstöcke besuchen. Wir konnten die Scheiben im Boden zusehen, wie die Bienen in den Kästen ein und ausfliegen. Was beeindruckend ist, dass jede vierte Biene nicht in den Kasten zurückfliegt, in dem sie rauskommt. Wir konnten die Bienen in den Bienenkästen zugucken, wie sie leben. Dann gingen wir noch runter in den Garten und schauten uns die Pflanzen an. An einer Mauer zeigte Herr Rüegg und sein «Versteck für ein *hust* Sirup». Jeder hat ihn probiert ausser der «liebe und vorbildliche Herr Berichtschreiber 😂», da ich keinen Durst hatte. Wir machten uns wieder auf dem Weg zum Wagen, um ins Gartenkaffee zu fahren, um dort zu essen. Also los gings. Dort angekommen und ins Restaurant eingetreten, wurden wir direkt zu unserem Tisch gebracht. Wir bestellten uns alle etwas zu essen und zu trinken und genossen es richtig. Dann war es auch schon wieder Zeit, um uns zu verabschieden. Eigentlich war dann noch Rodeln gehen, doch durch eine Abstimmung konnten wir schon um 14:30 Feierabend. Alles in allem war es ein toller Tag. Danke vielmals für den Tag Herr Strässle, Herr Brägger und natürlich auch Herr Rüegg. Die ist das Ende dieses Berichtes, aber ihr habt ja noch die Zusammenfassungen zu lesen (z.B. Z1)

M. L.: Berichtschreiber (EBA Lehrling ab 08.08.2022)
B.  P.: Audioaufnehmer und Ideenbringer (EBA Lehre abgeschlossen am 16.07.2022)
E. R. : Fotograf (EBA Lehre abgeschlossen am 16.07.2022)

Zusammenfassung

(Z1): Der Bienenkasten ist so aufgebaut:

Zuunterst: ist das zuhause der Bienen. Brutkammern, Zimmer der Königin, Futterkammer.
1-2-3-4-5 Kasten oben: Honiglager
Zuoberst: Zuckerwasser
Bienen überwintern alle zusammen auf einem Haufen. Die Bienen Königin legt an einem guten Tag 1500 Eier. Um den Honig zu entnehmen, sprühen sie Rauch in die Kästen, um die Bienen zu betäuben. Wenn ein Honiglager im Kasten voll ist, kommt ein neuer drauf. Maximal 4-5 Kästen.

(Z2): Im Lager waren alte Brutrahmen, Futterkammern, Glässer und Deckel für den Honig.

   

Einige Impressionen vom Ausflug: