Johanneum – Lebensraum für Menschen mit Behinderung

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Die fünfte Jahreszeit …

in Das Johanneum | Wohnort

… erreichte am Rosenmontag im Erwachsenenbereich des Johanneums ihren Höhepunkt. Viele Tage der Vorfreude und der Vorarbeit gingen dem lange ersehnten Anlass voraus. Unter dem kunstvoll geschmückten Zirkuszelt versammelten sich wilde Tiere, schräge Vögel, lustige Clowns, Zirkusdirektoren und allerhand andere fastnächtlich verkleidete und kunstvoll geschmückte Gestalten.

Nach einem feinen Nachtessen aus der Klosterküche verstand es DJ Bruno, mit seiner Musik so richtig einzuheizen. Kaum einer hielt es auf seinem Sessel aus und bei Tanz und Polonaise war die Stimmung in der Bude, respektive unter dem Zirkuszelt, fast schon perfekt. Das Narrenherz schlug dann nochmals höher, als die Guggemusik Einzug hielt. Die hauseigenen Musikanten aus den verschiedenen Abteilungen glänzten mit ihren lauten und schrägharmonischen Klängen und liessen die Halle richtig gehend erbeben.

Das ganze Treiben verursachte grossen Durst, sodass die von den beiden langwimprigen Bardamen ausgeschenkten Tiger-Drinks und Zirkus-Coctails reissenden Absatz fanden. Nicht genug der Höhepunkte: Nach dem gluschtigen Fasnachtsgebäck gab eine Gruppe tanzgeübter, kostümierter Bewohner mit ihrer gekonnten Darbietung ihr Bestes. Rund 140 interne und externe Bewohner mit dem Betreuungspersonal aus dem Wohn- und Werkstattbereich erlebten einen kunterbunten und ausgelassenen Abend.

Die närrische Zeit ist nur vorläufig zu Ende…          der nächste Rosenmontag kommt bestimmt…!

Kommentare von Bewohnern:

Vreni G.: Mir hät gfalle mit de Fasnachtsbütz z’tanze!

Martin B.: Ich ha Spass gha a de Tanzufführig mit de Brigitte und d’Gugge und s’Esse isch au guet gsi. Mini Muulorgle het allne gfalle.

Reto W: Wie sich die Lüt verkleidet hend isch schö gsi!