Johanneum – Lebensraum für Menschen mit Behinderung

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Rückblick Sommerferien Disentis und Tschagguns

in Wohnort

Die Sommerferien sind schon wieder eine Weile her.
Doch es ist immer schön, wenn man sich an eine schöne Zeit zurückerinnern kann.

 

Sommerferien des Wohnheimes in Disentis

Das Ferienhaus Aurora in Disentis, war in den Sommerferien vom 19. Juli bis 02. August das zu Hause für sieben Bewohner/innen und einem vierer Betreuerteam in wechselnder Zusammenstellung.

Es wurden verschiedene Ausflüge in der nahen und weiteren Umgebung von Disentis unternommen.

Da uns der Wettergott Petrus, etwa gleichermassen tolles Ferienwetter wie im Resten Europas bescherte, setzte das Team auf spontane Planung und konnte so die Ferienlaune der Beteiligten, trotz regnerischen Tagen auf einem guten Niveau halten.

In der geräumigen Wohnstube wurde auch mal TV geschaut oder Spiele gespielt. Viel Freude bereitete der Kino-Nachmittag, welcher im abgedunkelten Raum mittels Beamer für Kinofeeling sorgte.

Selbst die schönsten Tage gehen mal vorbei und so kam am Samstag den 02. August 2014 dann der Rückreisetag. Es wurde im Vorfeld fleissig aufgeräumt und gepackt und so konnte die ganze Gruppe pünktlich die Heimfahrt antreten.

Im Johanneum angekommen, fanden nach dem ausladen der vielen Gepäckstücke und Wäschesäcke, bald alle Teilnehmenden ihren Weg auf ihre Gruppe oder wurden von ihren Familien direkt abgeholt. Dabei sah man durchwegs zufriedene Gesichter und man konnte positive Rückmeldungen zu den erlebten Ferientagen in Disentis vernehmen.

Sommerferien des Wohnheims in Tschagguns

Eus hät i de Feriä Tschagguns am bestä gfalle:
Male, lisme, högle, Buäch aluge, wandere, Chile aluege, Auto, Kraftwerk, Staussee, S’Hus….

 

 

Aussagen der Teilnehmenden:

Anita erklärt Valerio s‘lisme: Inästäche, umeschlah, dureziä und abelo
Valerio: Das chani nöd verstoh. Wule Wule Wule Schlacht.

 

Gallus: I wett e Schmerztablette.

Claudia: Wo Wötsch go bette.

Gallus: Nei e Schmerztablette.

Claudia: Jetz hanis verstande, gömer grad go laufe.

Gallus: Nei, nöd go laufe, kei Schmerze me.

 

Ursula:  Wo hesch das Büsli ( Bus).

Markus: Da isch da.

Ursula: Ou das isch schö, chani das ha.

 

Gallus Greift an den Oberarm und sagt :
Du bisch ä Specklawine.

Chani da chli abschnide.

 

Claudia: Loged det hanged en Mensch am Seil und schwebt über de Stausee.

Mirco lachend: Wou, Wou mega kras,  mega kras, mega kras.

 

Gallus: Du Chueche du, du blöde Chuche

Doris : Gsesch jetzt, das isch au öbis. Jetz körsch es.

 

Roger: bini en Braunbär als Indianischs Sternzeiche.

Claudia: Was staht den über de Brunbäre.

Roger lachend:  Die lieged gärn e chli hinderä. Das machi au gärn.

 

Anita : I mach der e Überraschig.

Doris: Was isch dän e Überrschig.

Anita: Ja ebe. Thomas chasch den äm Bruno en Gruess säge.

Thomas: I gseh de nöd so viel. Aber wenen geseh machi das.

Anita: Weisch vermissen immer no.

 

Doris: Dörfi au öbis säge. I has nu wellä sege.

 

Gallus :Sölli de Ursula en Gruess säge.

Ursula : Jawohl, das chasch mache.

Gallus : Machi de, seg i de

Ursula: Mach das.

Gallus: Dä Janine und de Cathrine au.

Ursula : Ja, Chasch au eine säge.

Gallus: Machi, de segi de.

 

Valerio : Gallus, Wi macht de Töf?

Gallus : wrum wrum, und fuhrt.

 

Walter: Bini müed du, gani go schlafe.(Jedoch ganzer Tag wach, aktiv und bei den Leuten)

 

Gallus zu Ursula: Du hesch en dicke Buch. Muesch kein Gurt me aha. D‘Hose hebed au so.