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Garten der Sinne. 

Worum geht es?

Die Entstehung eines Gartens der Sinne auf dem Johanneum Areal bietet allen Bewohnern die Möglichkeit, kreativ und aktiv zu werden, gemeinsam an der frischen Luft Erfahrungen der Sinne zu erleben. Für die Kindergarten- und Schulkinder mit Beeinträchtigungen wie Autismus wird der Garten zu einem spannenden Klassenzimmer in der Natur. Für unsere erwachsenen Betreuten, die an einer Demenz leiden, hält er Erfahrungen der Sinne in der Natur bereit. Auch für therapeutische Zwecke wird das Gelände genutzt werden. Für wieder Andere stellt er ein Ort des Austausches, der Entspannung und Inspiration der Sinne dar.

Was braucht dieses Projekt?

Das Projekt wird als Langzeitprojekt lanciert und in Teilprojekte gegliedert:

  1. Barfusspfad und Stufenparcours für therapeutisches, alltagstaugliches Gangtraining um Zebrastreifen, Ampel und verschiedene Untergrundmaterialien.
  2. Labyrinth aus Pflanzen, Hecken und Steinen für visuelle Sinneserfahrungen.
  3. Weidentunnel und Hochbeet um in gemeinsamer Gartenarbeit etwas zu schaffen, pflegen und ernten.
  4. Klangschalen und anderen Klangobjekten für akustische Klangerlebnisse.
  5. Ausstellung von Kunstobjekten um die Kreativität, aber auch Vernetzung nach aussen zu fördern.

Warum sollten Sie helfen?

Zusammen mit Menschen mit Behinderung können externe und interne Fachpersonen am gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Unentgeltliche Arbeits- und Sachleistungen sind gerne erwünscht. Eine Öffnung der Anlage für die Menschen der Umgebung stellt eine Bereicherung für die Freizeitmöglicheinen in der Region dar. Ein Garten der Sinne bietet zudem eine ideale Chance, das Thema Integration auf vielen verschiedenen Ebenen aktiv zu (er-)leben. Für das Johanneum ist es ein optimales Projekt. Zum einen wegen der verschiedenen Zielgruppen, die es anspricht, zum anderen wegen der vielfältigen Möglichkeiten auf dem ländlichen, grossen Areal der Institution. Zudem können kompetente Fachpersonen aus unseren (Ausbildungs-)Betrieben in die Planung und Umsetzung einbezogen werden.

Projektbudget und Finanzierungsplan

Diese werden je nach Grösse des Spendenengagements detailliert ausgearbeitet.

Neben anonymen Spendern möchten wir Frau S. Brunner aus Zürich erwähnen und ihr für die grosszügige Spende danken.
Unseren herzlichen Dank richten wir gerne an alle Spender.

 

Einen Garten zu pflanzen bedeutet an Morgen zu glauben

Zitat: Audrey Hepburn